Webdesign, eine Frage des guten Geschmacks?

25. September 2009  |  Kommentar schreiben   |  Tags: , , ,



Bei Facebook teilen

Wenn ich so durchs Web surfe, denke ich oft an das was mein Meister Nobert Wilms (et-lettera) zu mir sagte, wenn ich meine ersten grottenschlechten Gehversuche vorlegte, er meinte schmunzelnd:

„Mir muss das nicht gefallen, aber du musst es vertreten können“.

Ich glaube inzwischen fest daran, dass hinter der Erstellung so mancher Internetseite durch sogenannte »Profis«, keinerlei generationsübergreifende Wertevermittlung stattgefunden hat.

Design Grafik und Typografie sind einfach die mittel die auch im Internetzeitalter nicht das geringste an Bedeutung verloren haben.
Natürlich unterliege ich aufgrund der unterschiedlichen Technologien anderen Gesetzen, aber Corporatedesign unterscheidet  nicht!

Programmiertechnische und technologische Hürden kann man abbauen wenn die beiden Fronten (Webdesign und Programmierung) einfach mal über den Tellerrand schauen. Ich habe einfach die Erfahrung gemacht das weder Suchmaschinenoptimierung, Ausgabegröße oder Betriebssystem(*lol) daran hindern können eine gute Arbeit abzuliefern.

 Vielleicht bin ich ja auch einfach nicht die Zielgruppe und doch bluten mir regelmäßig meine Augen wenn ich die eine oder andere Seite aufrufe.

Ich mußte das mal jetzt einfach mal schreiben. (tj)

Teilen

Hinterlasse eine Antwort

Du musst angemeldet sein, um einen Kommentar abzugeben.