Mit ‘digitale Diktatur’ getaggte Artikel

Googlen ist Doof

Donnerstag, 15. Oktober 2009

Es ist schon erschütternd mit welcher Arroganz die digitale Diktatur uns in Pfade und Denkmuster zwingt.
Selbst beim einfachen Versuch einem Kunden einen Auftrag zu erteilen (Ich an Googlen) gibt es keinerlei Reflektion, Transparents und Support.

Es wird ohne tatsächliche Befragung des Volkes (und das sind wir) einfach ein tolles schickes Interface übergestülpt (obwohl das alte Tadellos funktionierte) das so ganz nebenbei auch noch voller Bugs steckt, aber das kennen wir ja schon… Bananensoftware reift beim Verbraucher >>  by the way © = MicroSoft<<.

Die Struktur ist undurchsichtig und warum z.B. eine Anzeige abgelehnt wird oder nicht der Bibel (also dem Googlen-Codex inkl. China *räusper) entspricht, erschliesst sich mir nicht im geringsten.
Selbst der hilflose sogenannte Support-Anruf einer, mmh Studentin mit Passauer Akzent (Support) hilft definitiv nicht weiter.

Ich find das so alles in allem :

doof

tj-one

Alexa, mein Schatz…

Samstag, 26. September 2009

entschuldigung, aber du machst es mir nicht leicht. 

Wenn ich mir die Struktur und Abhängigkeiten zwischen den unterschiedlichen Bewertungsdiensten ansehe, hinterfrage ich mal wieder die digitale Diktatur.

Also, um Traffik zu bekommen brauch ich eine gute Position, mit meinem für mich relevanten Keyword, z.B. bei Google (Url bekannt).
Meister Google wird mich dann nach drei bis sechs Monaten (je nach dem) mit einem besseren Pagerank belohnen…

Meister Google berücksichtigt den Alexarank .

Herrin Alexa wiederrum,  eine Tochter von Amazon.com, bewertet den Wert einer Internetseite anhand der erzeugten Taffik.

Merkt ihr was?
Also gut, wir werden weiter machen und unsere Traffik mit unseren Werkzeugen massiv auszubauen um Alexa zu befriedigen, damit Google uns mag, oder war es anders rum…

tj