Archiv für die Kategorie ‘Suchmaschinenoptimierungen’

Extrem genervt I

Samstag, 10. Oktober 2009

Ich bin schon extrem genervt wenn ich sehe was alles zur Suchmaschinenoptimierung angeboten wird, aber vor allem auch von wem.

Es gibt die händischen Einträge in hunderte von Webzeichnissen (ok, ist halt fleissarbeit)  und auch sehr beliebt, die durch Proramme automatisierten Kamikazeangebote. Die Preise bewegen sich von Pille-Palle bis zu Utopia und ein wirklicher Vergleich von Leistungen ist nicht möglich.

Wir selbst bieten diese Leistung nicht oder nur im (not)einzelfall an und wir wissen auch warum.

Was mich aber wirklich annervt ist die hochgradig unseriöse Art der Kundenansprache und die massive Irritation die dies beim Kunden auslöst.

Hier ein Textbeispiel für solche Ansprachen die bei mir einen Brechreiz auslösen:
„Wie Sie innerhalb weniger Tage Top-10 Platzierungen in Suchmaschinen erreichen!“
“Sie können organische Top-10-Rankings bei Google in weniger als drei Tagen erreichen, wenn Sie richtig vorgehen!”
Wie ich in kürzester Zeit ein Top-Ten-Google-Ranking für “BlaBlaBla” erhielt

Ich werde hier nicht die Webseiten von diesen Anbietern nennen, da ich definitiv nicht noch Werbung – PR –  für den Sch… machen will.
Da feiert sich jemand weil er gegen poppelige 500.000 Ergebnisse angetreten ist und das ganze auch noch mit einer Wortkombination.

Tolle Wurst! 
Und ich darf dann anschliessend dem Kunden erklären warum das Geheimrezept für nur 29,90€ ihn zwar  mit einer Wortkombination (einem Satz) kurzfristig auf Seite 1 gebracht hat, aber warum er keinen Umsatz macht.

Bitte lassen Sie sich nicht mehr auf solche Augenwischereien ein und wenn doch, sprechen Sie mich bitte nicht an.
Diese Art der Angebote sind hochgradig unseriös und kosten Sie nur Geld und uns anschliessend erhöhten Beratungsaufwand.
Die wirklich guten SEOs streben auch bei hohen Einträgen zu einem Schlagwort eine Kontinuität an und werden niemals “Garantien” aussprechen.

Reizwäsche in #327C32

Mittwoch, 07. Oktober 2009

Ich komme mir schon ein wenig komisch vor, je mehr ich mich mit dem KI (Künstlicher Irrsinn) und der digitalen Diktatur beschäftige, enwickele ich ein richtig gehendes Suchtverhalten.

Sobald ich online bin, besuche ich alle unsere Projekte und mein sehnsüchtiger Blick springt sofort auf meine Tollbar, denn da wohnt sie, die kleine geile Pagerankanzeige.

Sie erfüllt alle meine Fantasien mit den wildestem Vorstellungen. Ihre Masse sind: 14×5, sie hat einen sexy 1px feinen Rahmen und wenn sie ihre #327C32 Reizwäsche trägt sieht sie einfach Rattenscharf aus.

Hier ist übrigens ein Pinup von meiner sexy Kleinen:  prank7

 
Mir ist schon klar das sie mir nicht sonderlich treu ist, aber sie ist nun mal ein Vollweib das nicht nur männliche Webmaster mit ihren Reizen betört. Ich möchte nicht wissen wie viele andere es täglich mit ihr machen. Es ist mir aber auch völlig egal, solange sie in ihrem langen grünen Negligee meine Sinne vernebelt. Ich steh einfach auf dieses Luder…

Ich habe mich mit einigen ihrer anderen Liebhaber ausgetauscht und die sagten mir, sie kann auch anders;  es soll schrecklich sein wenn sie Ihre Tage hat und #E0E0E0 überwiegt.

Google mag nicht ausgelesen werden

Montag, 28. September 2009

Nun, nachdem ich, wie tausende andere Webarbeiter, fleissig meine Links in verschiedenste Webkataloge und Verzeichnisse eingetragen hatte brauchte ich neue Linkmöglichkeiten.

Also kurz gegoogelt und schwupps hatte ich Auswahl genug. Etliche sogar mit Angabe des Pageranks der jeweiligen Seite. Wirklich praktisch, denn ich möchte meine Seite ja bei “guten” Seiten mit hohem Rank werben.

Die Webmaster hatten einfach ein kleines Script geschrieben das den Pagerank der angezeigten Seite direkt bei Google ausliest. Da sich die unterschiedlichen Betreiber auch gegenseitig verlinken z.B. auch bei Katalogen die den Pagerank händisch eingetragen haben und wo die alten Werte noch nachzulesen sind, ist mir etwas aufgefallen…Nach dem letzten Rankupdate sind diese ehemals extrem hoch bewerteten Kataloge, durch die Bank, ins Bodenlose gefallen… Mmh…

Das Google auch sonst nicht ausgelesen werden mag, hat der eine oder andere Webmaster der mit z.B. FreeMonitor for Google arbeitet, sicher auch schon festgestellt. Wenn man damit komplexere Schlagwortlisten auslesen will, erhält man beim nächsten Aufruf des Suchdienstes eine Sperre.

Ich glaube das diese Arten des Auslesens bei Google technische Probleme auslösen oder ein anderer trifftiger Grund dafür vorliegt. Denn im einzelnen stellt Google diese Services ja für jedermann bereit.