Archiv für die Kategorie ‘Programmierungen’

3 interessante IT-Trends in 2020

Donnerstag, 14. Mai 2020

Artificial Intelligences oder kurz AI, zu Deutsch „Künstliche Intelligenz“, autonomes selbstständiges Fahren oder Lernprozesse auf maschineller Ebene werden auch in 2020 nicht nur Ingenieure beschäftigen. Auf welche interessanten und zum Teil sicherlich auch beängstigenden Entwicklungen man sich sonst noch so gefasst machen kann, wird hier verraten?

  1. Multiexperience 

Gerade im Bereich des Online-Shoppings erwarten Experten geradezu neuen Erlebniswelten. Dies resultiert unter anderem daraus das die Betrachtung und Wahrnehmung von Produkten durch die potentiellen Kunden starken Veränderungen unterworfen ist. Beispielsweise sorgen Technologien wie die Augmented Reality oder auch Virtual Reality und daraus entstehende Kombinationen wie etwa die Mixed Reality, zu einer deutlich zum aktuellen Stand abweichenden Präsentation und Wahrnehmung diverser Produkte und Dienstleistungen. Diese so bezeichnete und immer wichtiger eingestufte Nutzererfahrung, in Englisch „User Experience“, welche das Interagieren mit Produkten oder auch Dienstleistungen beschreibt, verändert sich komplett. Was man sich darunter vorstellen kann? Das könnte zum Beispiel folgendermaßen aussehen. Wer zukünftig zum Beispiel Suhi bestellt, bedient bald nicht nur lediglich eine App für die Bestellung, sondern kann erleben, wie die köstlichen Röllchen gefertigt werden und mittels einem autonomen, selbstgesteuertem und intelligenten Vehikel zu ihm geliefert werden.

     2. Autonome Devices

Ganz gleich ob wir in diesem Bereich der 2020er Technologietrends über Automobile, Schiffe, Flugzeuge, Drohnen, Roboter und sonstige Gerätschaften sprechen, alle haben eine Gemeinsamkeit. Immer mehr von ihnen führen zukünftig Aufgaben durch die Nutzung von „ai“ aus, welche normalerweise durch Menschen realisiert werden. Sie bedienen sich dabei an einem Intelligenzspektrum, welches sich von teilweise autonom bis absolut autonom erstreckt und sich über eine Vielzahl von Umgebungen hinzieht. Hierzu zählen beispielsweise Land, Wasser und Luft.

Währenddessen sich die autonomen Devices bis zum heutigen Zeitpunkt eher in kontrollierten, respektive begrenzten Umfeldern und Umgebungen wie zum Beispiel innerhalb eines Lagers bewegt haben, entwickelt, konzipiert und optimiert man sie immer mehr für den Einsatz im öffentlichen Raum. Auch interessant ist hierbei ihre sogenannte Schwarmintelligenz.

  1. Human Enhancement

Human Enhancement umschreibt den Umstand, mittels Einsatz von Technologien, kognitive wie auch physische Erfahrungen zu optimieren. Bereits zum jetzigen Zeitpunkt kommen zum Beispiel innerhalb der Automobil- oder auch in der Bergbaubranche sogenannte Wearables zum Einsatz. Diese sollen die Arbeitssicherheit verbessern. Auch im Einzelhandel wird diese Technologie bereits eingesetzt und findet Verwendung. Hier allerdings eher im Bereich der Steigerung von Produktivität. Genau in diesem Segment werden Weiterentwicklungen in allen Bereichen erwartet. Im sensorischen Bereich wie etwa die Wahrnehmung durch Sehen, Hören und Fühlen. Aber auch der biologisch-funktional durch Prothesen oder gar ein Exoskelette. Der neuronale Bereich welcher Optimierungspotential durch Implantate zur Behandlung von Anfällen bietet. Auch die genetische Augmentation wird immer weiter vorangetrieben.

Gesponsorter Beitrag.

Nutzerfreundlichkeit der mobilen Ausgabe bei Google verbessern

Dienstag, 07. April 2015

Die dauerhafte Verbesserung der Nutzerfreundlichkeit der Ansicht für mobile Geräte ist Google in letzter Zeit sehr wichtig. Mittlerweile hat Google angefangen Meldungen an Webmaster zu verschicken, um auf das Problem aufmerksam zu machen, auch mit der Vorwarnung die Rankings der Seite dementsprechend zu korrigieren. Wir müssen leider Google Recht geben, denn immer mehr und mehr User kommen über Smartphones um die Ecke und möchten natürlich die Seite aufs Handy so genießen, als hätten sie diese mit einem Rechner aufgerufen.

Wie Sie dauerhaft die Nutzerfreundlichkeit Ihrer Webseite bei Google verbessern können, können Sie dem bei use-media verlinkten Bericht entnehmen. Damals als Teil des Google PageSpeed Tests, implementiert implementiert einen Online Test für die Nutzerfreundlichkeit bei Smartphones und Sie können schnell feststellen, ob Sie reagieren müssen, in dem Sie die normale URL Ihrer Webseite eingeben. Google kümmert sich darum, falls als Funktion bei Ihrer Seite vorhanden, auf die mobile Ansicht selber umzuschalten.

Wenn Sie Ihre Webseite soweit nutzerfreundlich hinbekommen, bekommen Sie einen Vermerk in den Suchergebnissen von Google – Für Mobilgeräte. Dies bedeutet, dass Google die Optimierung Ihrer Seite für Handys und Smartphones erkannt hat und den Abruf der Seite ihrer Nutzer empfiehlt.

Responsive Webdesign mit HTML5 und CSS3

Sonntag, 10. November 2013

Das Internet ist stetig im Wandel und nimmt einen immer größeren Platz in unserem Leben ein. Fast jedes Unternehmen hat in der heutigen Zeit eine eigene Website, die entweder Inhouse oder von einer anderen Internetagentur angefertigt wurde. Ebenso gehören Smartphones mit zu unserem Alltag und die Umsetzung bzw. das Entwickeln von Apps eröffnet einen immer größeren Markt.

Um den heutigen Standards gerecht zu werden ist es für die Darstellung einer Website immer wichtiger, dass diese auch für mobile Endgeräte benutzerfreundlich angepasst und ausgegeben wird. Demnach muss beim Webdesign immer berücksichtigt werden, dass die Websites auch auf anderen Geräten ein unabhängiges Nutzererlebnis schaffen. Wer nun vor der Konzeption einer solche Entwicklung steht, der ist mit einem Responsive Webdesign an der richtigen Adresse. Dank  einer HTML5 und CSS3 Lösung sowie den sogenannten Media Queries ist es so möglich, dass sich die verschiedenen Websites flexibel an die Größe der jeweiligen Endgeräte anpassen. Das Layout und Bilder werden automatisch richtig skaliert, die Darstellung kann im Hoch- und Querformat problemlos ausgegeben werden und einzelne Elemente lassen sich nach Priorität zuordnen. So können nicht relevante Elemente auch komplett auf Smartphones ausgeschlossen wurden.

Wer setzt das Webdesign und die passende Konzeption dazu um? Zu empfehlen ist dabei eine Responsive Webdesign Agentur, wie zum Beispiel die use-media oder auch viele andere Typo3 Agenturen für Leistungen in der Media Branche. Eine Typo3 Agentur kann Ihnen neben einer kompetenten Beratung zum Design und Layout auch die Websites  für mobile Geräte  dank den Media Queries und einer HTML5 sowie CSS3 Lösung entwickeln.

Responsive Webdesign mit Joomla!

Donnerstag, 31. Oktober 2013

Vielfalt zu Lasten der Darstellung

Der Wandel in der Telekommunikationstechnik bringt es mit sich, dass es mittlerweile viele verschiedene mobile Endgeräte für den Empfang des Internets gibt. Dazu gehören zum Beispiel: Handys, Smartphones, Tablets oder eBook-Reader. Die enorme Technikvielfalt hat den Vorteil für den Benutzer, dass er die für sich am geeignetsten Endgeräte nach seinem Budget erwerben kann.

Für die Webseitenerstellung bringt dies aber zahlreiche Probleme in der Gestaltung mit sich. Denn demnach muss das Layout kompatibel zu völlig unterschiedlichen Displayformaten und Auflösungen sein, was ein nahezu unmögliches Unterfangen zu sein scheint. Selbst die Art der Dateneingabe spielt in diesem Zusammenhang noch eine wichtige Rolle (z.B. Tasten, Spracheingabe, Touchscreen).

Was nicht passt, wird passend gemacht

Abhilfe schaffen neue softwareseitige Webstandards wie HTML5, CSS3 und JavaScript. Diese sind über die Webbrowser in der Lage, die vom Anwender genutzten Endgeräte zu erkennen und daraufhin ein vordefiniertes Layout zur Verfügung zu stellen, das dann die optimalste Darstellung der Webseite ermöglicht.

Den maßgebendsten Teil dieser „Geräteerkennung“ leistet die deklarative Sprache „Cascading Style Sheets“ in seiner dritten Version. CSS-Daten sind sogenannte Stilvorlagen, die dann allgemein gültig oder im Abgleich mit dem Ausgabemedium das Webseitendesign mitbestimmen.

Mit Joomla! mobil unterwegs

Zusammengefasst werden diese technischen Ansätze unter dem Begriff „Responsive Design“. Dieser Begriff wird nach Aussage von Experten in der Webentwicklung an Bedeutung gewinnen, da sich der Gebrauch des Internets zukünftig immer häufiger auf mobile Endgeräte verlagern wird.

Webseiten die mithilfe des Joomla CMS erstellt wurden, sollten sich demnach schon sehr früh auf dieses Darstellungskonzept vorbereiten.

Responsive Design von der Internet Agentur

Da der Umgang mit CSS – vor allem auch im Hinblick auf die vielen verschiedenen Displayformate – nicht ganz so einfach ist, empfiehlt es sich an eine erfahrene Webdesign Agentur zu wenden, die diese anspruchsvolle Aufgabe gerne übernimmt.

Sprechen Sie uns gerne an und wenden Sie sich an die Experten der use-media.

Typo3 Programmierung und Webdesign

Mittwoch, 11. September 2013

Typo 3 ist ein kostenloses, und vor allem im deutschen Sprachraum, sehr beliebtes Content Management System. Seinen Namen verdankt es einem Tippfehler (englisch Typo), durch den sein Entwickler Kasper Skårhøj bei der Programmierung von Typo3 einen Teil seiner Arbeit verlor.

Die Zahl 3 bezieht sich auf die erste veröffentlichte Version im Jahre 2001. Als ein plattformunabhängiges System baut es auf die Programmiersprachen PHP SQL und Java auf. Als Datenbank wird MySQL oder MariaDB eingesetzt, es können aber auch PostgreSQL oder Oracle zum Einsatz kommen. Mit geschätzten 500.000 Installationen, gehört Typo3 neben Joomla, WordPress und Drupal zu den verbreitetsten Open Source Content Management Systemen.

Verwendung und Bedienung

Typo3 wird auf einem Webserver installiert. Mittels eines Webbrowsers kann der Webmaster das CMS nach seinen Wünschen einrichten. Ähnlich wie bei den WordPress Plugins stehen zahlreiche kostenlose Erweiterungen zur Verfügung, die implementiert werden können, ohne dass man sich um die Programmierung kümmern muss. Typo3 wird zumeist für Online Shopsysteme eingesetzt, ist aber auch ein beliebtes CMS für Foren.

Empfehlung

Unternehmen für Typo3 aus Stuttgart gibt es einige, weshalb wir an dieser Stelle ein besonderes hervorheben möchten. Wenn Sie auch Interesse an ein Webdesign mit diesem Content Management System haben, setzen Sie sich mit dem Unternehmen netformic.de in Verbindung.

Anforderungen

Das CMS Typo 3 stellt mittlere technische Anforderungen an den Server. Die Programmierung von Typo 3 Webseiten setzt eine wochenlange oder gar monatelange Einarbeitung voraus. Darüber hinaus sollte sich der Entwickler mit der Metasprache Typoscript auskennen. Die Einbettung von Inhalten ist allerdings weniger anspruchsvoll und kann von Autoren und Redakteuren innert weniger Stunden erlernt werden. Der Quellcode von Typo 3 ist mittlerweile auf mehr als 450.000 Zeilen angewachsen. Seit 2008 können sich Entwickler auch als Certified Typo 3 Integrator zertifizieren lassen.

Bekannte Projekte
Zu den bekanntesten Projekten die mit diesem CMS realisiert wurden gehören die Webseite des Deutschen Fussball-Bundes, die Webseite der Partei Bündnis 90/Die Grünen, der Webauftritt der technischen Universität von Berlin, sowie die Webseite des Landes Sachsen Anhalt.

Aktuell liegt das Typo 3 CMS in der Version 6.1 vor. Mit der Zeit entstanden auch separate Projekte wie Typo 3 Neos und Typo 3 Flow, welche eine Weiterentwicklung vom CMS darstellen.