Archiv für die Kategorie ‘Frage und Antwort’

Druckvorschau von Internet Explorer komplett leer – Lösung

Dienstag, 02. Oktober 2012

Seit einiger Zeit liegt ein unangenehmer Bug mit allen Versionen von Internet Explorer vor, der dazu führt dass die Druckvorschau komplett leer ist, wenn Sie etwas aus einer Internet Seite ausdrucken möchten. Lokale Einstellungen mit Ihren Druckern helfen in den meisten Fällen gar nicht, denn das Problem liegt nicht an den Drucker, sondern an Einstellungen von Ihren vorübergehenden Ordnern (/temp).

Leere Druckvorschau von Internet Explorer fixen

Microsoft hat einen Hotfix dafür bereits mehrmals veröffentlicht, jedoch hat das nicht allen, auch uns nicht geholfen. Веi den meisten Fällen handelt es sich um falsche Berechtigungen für den Temp Ordner. Dies können Sie beheben, in dem Sie folgende Schritte folgen:

  • Schließen Sie sämtliche Instanzen von Internet Explorer
  • Klicken Sie den Startbutton von Windows an, geben Sie cmd ein und dürcken Sie die Eingabetaste
  • Geben Sie folgenden Befehl ein:

    icacls C:\Users\{IHRE_BENUTZER_ID}\AppData\Local\Temp /setintegritylevel (OI)(CI)lowGeben Sie für IHRE_BENUTZER_ID den Namen Ihres Windows-Konto oder prüfen Sie wie der Ordner bei Ihnen heißt

  • Fertig, Sie müssen eine Nachricht erhalten, dass einen Datensatz geändert wurde
  • Öffnen Sie eine Seite mit Internet Explorer und schauen Sie sich die Druckvorschau an

Bitte, achten Sie darauf, dass der Befehl genauso eingegeben wird.
Falls Sie Hilfe brauchen, so stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

 

Maximale Anhanggröße von Outlook 2010 verändern oder erhöhen

Freitag, 28. September 2012

Heuzutage ist das Verschicken von großen Anlagen gar kein Problem, denn jeder verfügt über eine schnelle Internetanbindung, wo locker 4,5 und 10 MBit/s Uploadspeed erreicht wird. Deswegen denkt man nicht großartig darüber nach wie groß die Anlage ist, die man mit Outlook verschicken möchte. Und dort kommts an – Outlook 2010 erlaubt maximal 20 MB Dateigröße für Ihren Anhang. Das ist natürlich unschön und viel kleiner als Sie hätten verschicken können oder wollen. (weiterlesen …)

Die Webseite von use-media nun auf Englisch verfügbar

Montag, 23. Januar 2012

Wir sind sehr glücklich uns stolz darüber, dass wir endlich eine englische Übersetzung unserer deutschsprachigen Internetpräsenz realisieren konnten. Heute möchten wir zum einen diese Nachricht mit Ihnen teilen und zum anderen über die Technik der Übersetzung berichten – diese ist Hauptbestandsteil unseres Content Management Systems.

Bequemlichkeit der Übersetzung und Zentralisierung der Inhalte

Wir konnten die Übersetzung der Seite www.use-media.de/de/ so umsetzen, so dass die Struktur der Navigation und die angelegten Inhalten mit zugeordneten Bilder genau gleich geblieben ist und nicht neu strukturiert und angelegt werden musste. Unser Übersetzer hat darüber hinaus keine Programmier-vorkenntnisse, er konnte aber die komplette Seite in einem Rutsch übersetzen. Es mussten keine Bilder erneut hochgeladen werden, es musste keinen ständigen Vergleich der beiden Seiten stattfinden – das bedeutet niedrige Kosten und schnelle Umsetzung. Diese Programmierung ist der Kern unseres CMS use (the) web. Nachfolgend werden wir die Hauptvorteile dieser technischen Umsetzung unterbreiten.

Vorteile der zentralisierten Übersetzung von Inhalten

Bei der Übersetzung der Inhalte im System, werden nur Texte übersetzt, unabhängig von der Struktur, denn es wird keine Kopie (Mirror) der Seite erstellt, sondern jeder Inhalt ist datenbanktechnisch für eine unbegrenzte Übersetzung vorbereitet. Lesen Sie im Überblick welche die Hauptvorteile unseres zentralisierten Übersetzungssystems in unserem Content Management System sind:

  • Unbegrenzte Anzahl der Zielsprachen, durch den Betreiber erweiterbar und ausschaltbar
  • Es werden nur Texte übersetzt, ohne Struktur und Bilder neu anzulegen
  • Ermittlung ob die gerade aufgerufene Seite übersetzt ist und einen direkten Wechsel zu der Übersetzung der aktuelle Seite ohne Weiterleitung zu der Startseite der gewünschten Übersetzungsversion
  • Durch die Unicode (UTF-8) Kodierung sind beliebige Zeichensätze kombinierbar
  • 100%-ige Übersetzung der Inhalte möglich
  • Eindeutige und absolute URL Struktur der übersetzten Seite mit eigenen URLs
  • Keine Session Variable für die aktuelle Sprache, sondern feste und unterschiedliche URLs
  • Suchmaschinenkonforme und suchmaschinenfreundliche Übersetzung nach Direktiven der Suchmaschinen
  • Benutzerfreundlichkeit – wenn ein Besucher zu einer Version der Seite landet, die er nicht verstehen kann, so kann er direkt sehen welche Sprachversionen der Seite vorliegen und die Sprache wechseln (ähnl. Wikipedia)
  • Die Wechselfunktion der Sprachen ist bequem ins Webdesign der Seite zu integrieren
  • Keine Spiegelung von Datenbanken und Inhalte – sämtliche Übersetzung ist in einer Datenbank zentralisiert
  • Unabhängige Suchmaschinenoptimierung je nach Sprache möglich
  • und das beste – es ist alles inklusive mit Ihrem CMS von use-media

Schauen Sie sich unsere Seite an:
www.use-media.de/en/

Thank you for your time and feedback :)

Überprüfung Ihres Rechners auf DNS-Changer

Sonntag, 15. Januar 2012

Wer das vielleicht von Freunden oder vom Fernsehen gehört hat, kann hier mehr über den Internet-Wurm/Virus “DNS-Changer” erfahren. Das Bundeskriminalamt (BKA) hat eine Mitteilung herausgegeben, die die erfolgreiche Ermittlung der Täter bestätigt, jedoch auf eine weiterhin bestehende Gefahr für die Infizierung Ihres PCs hinweist.

Was ist/war DNS-Changer - phishing auf hohem Niveau?

DNS-Changer wurde durch ein Botnetz in USA verbreitet, um private Rechner in der ganzen Welt zu infizieren. Das Effekt war, dass aufgrund der Infizierung, die DNS Server von Ihrem Internet Provider durch verfälschten DNS Server ersetzt wurden, um Sie zu betrügerischen Seiten weiterzuleiten. Die DNS Server Ihres Internet Providers sind die für die Auflösung von Webseiten auf IP Adressen zuständig. Sie hätten davon natürlich nichts gemerkt, denn die FakeSeiten (Facebook, Online Banking etc.) würden genau wie die Seiten aussehen, die Sie kennen. Der Unterschied ist der, dass dort persönliche Daten wie Kreditkarteninformationen und sensible Zugänge geklaut wurden. Die weiteren Effekte waren unerwünschte Werbung, nicht gewollte Klicks und Verbreitung von weiterer Schadsoftware und Viren.

Laut der amerikanischen Bundespolizei FBI sind alleine in Deutschland über 30.000 Rechner täglich infiziert worden. Die Kriminellen wurden im November 2011 durch FBI und europäische Ermittlungsbehörden ermittelt und festgenommen, jedoch verbreitet sich der Virus weiter.

Was ist überhaupt DNS und wie könnte ein Rechner infiziert werden?

Das DNS (Domain Name Service) ist ein kritischer Service im Internet, der für die Umsetzung von Domainnamen auf korrekte IP Adressen von Host-Servern zuständig ist. Wenn Sie im Internet mit Ihrem Provider sind, so bezieht Ihr Browser Informationen zu Domains direkt von dem DNS Ihres Providers. Es besteht jedoch die Möglichkeit, dass man lokal auf dem Rechner explizit IP Adressen von DNS Server angibt, die für diese Auflösung zuständig sein können, um beispielsweise bessere und schnellere Antwortzeiten zu bekommen (Bsp. Google DNS). Die Schafsoftware DNS-Changer hat einfach diese Einstellung manipuliert, um diese Einträge manuell auf die betrügerische DNS Server zu setzen. Dies ist für den herkömmlichen User schwer zu bemerken.

Wie kann ich mein Rechner gegen DNS-Changer überprüfen?

Eine Überprüfung, ob Sie vielleicht von der Schadsoftware DNS-Changer betroffen waren, ist sehr schnell und einfach. Besuchen Sie  einfach die Webseite www.dns-ok.de, eine Überprüfung kann ausschließlich dort erfolgen. Diese Seite wird zusammen von der deutschen Telekom, dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik und dem Bundeskriminalamt betrieben.

Sollten Sie diese Information nützlich finden, so informieren Sie Ihre Freunden und Bekannten über diese Seite, die ggf. betroffen sein können.

Die Pressemitteilung der BSI finden Sie hier.

Welchen Zweck erfüllt ein Betriebssystem?

Mittwoch, 09. September 2009

Nach meiner Kenntnis stellt ein Betriebssystem das Bindeglied zwischen Hard- und Software eines Rechnersystems dar und sorgt für die optimale Ausnutzung der vorhandenen Betriebsmittel. Hält das Betriebssystem nicht auch Dienstprogramme für den Enduser bereit oder fällt diese Funktion unter einen anderen Begriff?